Workshop für Jungmediatoren

Vom 29. bis 30.1.14 lernten wir von Steffen Kanis, der Mediator von Beruf ist, die einzelnen Phasen einer Mediation besser kennen.

Am Mittwoch spielten wir zuerst ein Spiel, indem wir uns mit Begrüßungen aus aller Welt begrüßten, wie z.B die „3 Küsschen“ aus Frankreich. Später lernten wir wie man „Du-Botschaften“ in „Ich- Botschaften“ umwandelt. Außerdem sollten wir an verschiedenen Sätzen die Gefühle und den Wunsch herausfinden. Beispiel: „Du magst doch nur ihn und mich nicht.“ Gefühl: Enttäuscht Wunsch: Gleichberechtigung.

Am Donnerstag lernten wir das „Doppeln“, das bedeutet, dass man sich in einer Mediation in einen der beiden Streitenden hineinversetzt. Aus Sicht eines Streitenden sollten wir dem anderen erzählen, was ihn stört.

Außerdem spielten wir viele Rollenspiele, um uns in beide Seiten hinein zu versetzen (Mediator und Streitender) und um zu diskutieren, was man hätte besser machen können.

Zum Schluss guckten wir noch einen Film über Mobbing „Let's fight it together“: Opens external link in new windowhttp://www.youtube.com/watch?v=dubA2vhIlrg

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich habe gelernt, wie ich auf die Streitenden eingehe und mich in deren Situation hineinversetzen kann. Es war aber auch ein bisschen anstrengend, die ganze Zeit zu zuhören und sich alles zu merken.

Auf jeden Fall hat mir der Workshop sehr viel Spaß gemacht!

Fritz Bauer

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