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17.11. Coronabrief der Schulleitung

Die Schulleitung informiert in diesem Coronabrief über aktuelle und zukünftige Maßnahmen.

Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft,

wie ja der Presse bereits zu entnehmen war, gelten ab morgen (Mittwoch 18.11) weitere Bedingungen für den Umgang miteinander in der Schule. So gilt jetzt – unabhängig von der Stufenzuordnung – eine generelle Maskenpflicht in allen Bereichen der Schule. Lediglich auf dem Hof kann die Maske zum Essen oder Trinken abgenommen werden, wenn der Abstand von 1,5m eingehalten wird.

Außerdem soll der Unterrichtsbeginn „im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten“ über einen Zeitraum von zwei Stunden gestreckt werden, „sodass nur Teile der Schülerschaft zeitgleich den öffentlichen Nahverkehr nutzen.“ Da an unserer Schule ohnehin relativ wenige Schüler*innen mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen (176 von 476 in 15 befragten Klassen, 31 in 10 befragten Leistungskursen), haben wir die folgende Regelung beschlossen: Der gesamte Wahlpflichtunterricht wird ab Dienstag, dem 24.11.2020, als digital betreute Projektarbeit außerhalb des Schulgebäudes stattfinden. Die 1. und 2. Stunde in den 9. Klassen dienstags werden in die 6./7. Stunde verlegt (an die Stelle des Wahlpflichtunterrichts). An einigen Stellen wird es so zu leichten Verschiebungen im Stundenplan kommen. Das bedeutet, dass an jedem Wochentag vier Klassen erst zur 3. Stunde kommen. Einige andere Klassen beginnen ohnehin erst mit der 2. Stunde. Diese Lösung hat für alle den Vorteil, dass kein Regelunterricht entfallen muss, die kohortenübergreifenden Aktivitäten weiter reduziert werden und der Stundenplan weitgehend erhalten bleibt.

Sportunterricht darf nur noch im Freien stattfinden (ohne Maske, aber mit Abstand).

Es wird eine Neufassung des Musterhygieneplans geben und Präzisierungen hinsichtlich des Sportunterrichts in der Oberstufe. Außerdem stellt die Senatsverwaltung den Schulen insgesamt 480.000 Masken zur Verfügung.

Abschließend an dieser Stelle der Appell an alle zu prüfen, ob die Schule nicht doch mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreicht werden kann. Ein stichprobenartiger Abgleich der Zahl derer, die angaben, mit dem ÖPNV zu kommen, mit den Wohnadressen ergab, dass noch mehr Schüler*innen auf den ÖPNV verzichten könnten.

Wir möchten auch an dieser Stelle allen Betroffenen für den verantwortungsvollen und zielführenden Umgang sowie die präzisen Informationen beim Umgang mit positiven Testergebnissen, Verdachtsfällen, Quarantäne und anderen Erkrankungen danken.

In diesem Sinne hoffen wir alle, dass unsere Schule weiterhin gut durch die Corona-Zeit kommt.

R. Fuß, für die Schulleitung der PNS