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19.2. Coronabrief der Schulleitung

Die Schulleitung informiert in diesem Coronabrief über aktuelle und zukünftige Maßnahmen.

Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft,

inzwischen sinken die Inzidenzen und die Senatsverwaltung hat Präsenzunterricht für einzelne Jahrgänge unter bestimmten Bedingungen erlaubt. (https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/briefe-an-schulen)

Wir haben nach reiflicher Überlegung beschlossen, im Abschlussjahrgang Q4 erst ab Montag, dem 15.03.2021 Präsenzunterricht in reduzierter Lerngruppengröße von maximal 18 Schüler*innen durchzuführen, um mit dazu beizutragen, dass die Inzidenzen weiter sinken, damit nach den Osterferien möglichst bald Präsenzunterricht in allen Jahrgängen durchgeführt werden kann. Die Leistungskurse können daher in voller Kursstärke unterrichtet werden und die Grundkurse werden halbiert. Aus Gründen der Gleichbehandlung werden auch Grundkurse, die 18 oder weniger Schüler*innen haben, halbiert. Leider ist es uns nicht gelungen, in dieser Hinsicht einen Konsens mit der Rheingauschule zu erzielen, die für diesen Jahrgang schon ab dem 02.03. Präsenzunterricht anbietet.

Klassenarbeiten und Klausuren können in Präsenz geschrieben werden, da wir dadurch, dass kein Unterricht stattfindet, den Mindestabstand gewährleisten können (2 Räume oder Aula). Die jeweiligen Lerngruppen werden über die Nextcloud und den Vertretungsplan informiert. Allerdings müssen alle medizinische oder FFP2-Masken tragen, die ggf. im Sekretariat erhältlich sind.

Die Senatsverwaltung hat weitergehende Ausnahmen von bestehenden Regelungen beschlossen, u.a. kann in den Kernfächern auf die 4. Klassenarbeit verzichtet werden. Im Einzelnen informieren die Lehrkräfte darüber, da dies z. T. Fachbereichsbeschlüsse erfordert.

Noch eine Bemerkung zur Bewertung der im SaLzH erbrachten Leistungen:

Alle Kolleg*innen werden bei der Themenstellung von Lernerfolgskontrollen und deren Korrektur sowie der Bewertung auch des allgemeinen Teils mit großen Augenmaß vorgehen und im Zweifelsfall immer zugunsten der Schüler*innen entscheiden. Wichtig ist, dass Probleme welcher Art auch immer umgehend mit den Betroffenen (Lehrkräften, Schüler*innen, ggf. Schulleitung) besprochen werden, damit man Lösungen finden kann.

Wie es nach den Osterferien weitergeht, ist noch nicht bekannt und deshalb gilt das am 29.01 Gesagte weiter, nämlich dass es nicht sinvoll ist, Überlegungen für die Zeit nach den Osterferien anzustellen, geschweige denn, in die konkrete Planung einzusteigen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir deshalb auch keine Nachfragen dazu beantworten können.

Unabhängig davon gelten die in den letzten Coronabriefen mitgeteilten Regelungen weiter. (https://www.natorp-gymnasium.de/organisation/coronabriefe)

In diesem Sinne wünschen wir uns allen, dass sobald wie möglich wieder eine gewisse Normalität einkehrt und wir v.a. bald zu einem normalen Schulbetrieb zurückkehren können.

Die Schulleitung der PNS (R. Fuß, S. Bösch, A. Voßkühler, S. Scharf)