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Exkursion in das Gläserne Labor für Gentechnik, GK Kröger

Am 29. November 2012 besuchten wir als Biologie-Grundkurs von Frau Kröger das Gläserne Labor des Lette-Vereins Berlin. Nach einer allgemeinen Verhaltenseinführung zur Sicherheit im Genlabor wurde uns das Pipettieren gezeigt. Mit jeweils drei verschieden Pipetten und Tinte übten wir zunächst das Pipettieren.   Anschließend isolierten wir unsere eigene DNA aus unserer Mundschleimhaut und machten diese sichtbar, so dass jeder von uns seine eigene DNA als Knäuel erkennen konnte. Man durfte am Ende die eigene DNA im Gefäß mit nach Hause nehmen.

Der zweite Teil der Laborarbeit bestand darin, durch den sogenannten „genetischen Fingerabdruck“ einen fiktiven Mordfall mit drei Verdächtigen aufzuklären, z. B. der Gärtner war einer der Verdächtigen. Wir bekamen drei zu untersuchende DNA-Proben, von denen eine mit der des „Täters“ übereinstimmte. Mit Hilfe von Restriktionsenzymen und nach der Durchführung der Gelelektrophorese, bei der die DNA-Fragmente voneinander getrennt werden, versuchten wir die Täter zu ermitteln. Durch UV-Licht wurden die Anordnungen der DNA-Banden unserer drei Verdächtigen sichtbar gemacht. Zum Schluss verglichen wir diese mit der des Täters, fanden den Gärtner als Mörder auf Grund des gleichen Bandenmusters und hatten alle einen interessanten und vergnüglichen Tag im Gläsernen Labor verbracht.

Julia Weinmann, Januar 2013  


GK Biologie im Gläsernen Labor in Buch

Der Biologie-Grundkurs von Frau Komoll besuchte das Gläserne Labor in Buch. Um einen Täter, der seine DNA-Spur am Tatort zurückgelassen hatte, zu identifizieren, mussten die Schülerinnen und Schüler die DNA des Täters sowie mehrerer Tatverdächtiger durch eine Gelelektrophorese analysieren. Anschließend konnte der Täter identifiziert werden.