Im Finale des Vattenfall-Cups in der o2-World gewann die PNS-Mannschaft in einem von Beginn an sehr souverän geführtem Spiel am Ende mit  31:17 gegen das Kant-Gymnasium. Perfekter Abschluss einer perfekten Saison!

Danke an die Unterstützer!

"Auf höchstem Niveau" -Artikel vom 6.5. auf Spreewild über die Schul-Finals:

Opens external link in new window

spreewild.de/blog/2013/05/06/auf-hochstem-niveau/

Halbfinale: PNS vs. JFK

Nach der gewonnenen Vor- und Zwischenrunde ging es nun gegen die John F. Kennedy-Schule um den Einzug ins Finale des Vattenfall Schul-Cups 2013, der höchsten Altersklasse WK1. Das Spiel fand ungewohnt in der Max-Schmeling-Halle am Dienstag, den 9.4. um 15.30 Uhr statt. Durch die bisherigen Erfolge gestärkt gingen wir mit Selbstbewusstsein und dem Ziel das Finale zu erreichen in das Spiel.

Nach einer nervösen Anfangsphase mit vielen verworfenen Freiwürfen konnte sich die PNS-Mannschaft gegen Ende der ersten Halbzeit mit einem 10-0 Run erstmals absetzen. Gegen die aggressive und gut organisierte Ganzfeldverteidigung der JFK in der 2. Halbzeit begann der Vorsprung langsam zu schmelzen. Zwei Minuten vor Schluss waren es kurzzeitig sogar nur noch 2 Punkte, auch bedingt durch viele einfache Ballverluste.

Die Antwort aber kam beherzt mit 6 Punkten in Folge, so dass der Sieg am Ende nicht wirklich gefährdet war. Das Endergebnis von 26:20 und der Einzug ins Finale wurden dann auch von allen Seiten gebührend gefeiert. Dass man insgesant ein eher schwaches Spiel abgeliefert hatte, war da doch ziemlich egal. Dass man deutlich besser spielen kann, gibt Hoffnung für das Endspiel.

Vielen Dank für die Unterstzützung durch die anfeuernden Lehrer, Schüler und Eltern beim Spiel!

Im Finale geht es nun gegen das Kant-Gymnasium aus Spandau. Das Finale findet vor dem Albaspiel gegen Bayreuth in der 02-World statt – eine zusatzliche Motivation! Im Finale wollen wir natürlich auch gewinnen – mit einer verbesserten Leistung und einer großen Unterstützung möglichst vieler Zuschauer von der PNS.

PNS vs. Heinemann

Es wird spannend: Für die Sieger der Vorrunde des Vattenfall Schul-Cup Basketball geht es nun weiter. Die Zwischenrunde hat begonnen. Sie muss bis zum 15. März abgeschlossen sein. In der Zwischenrunde gibt es vier Gruppen, in denen jeweils vier Schulen gegeneinander antreten. Die Gruppenersten der Zwischenrunde erreichen das Halbfinale, das am 9. April in der Max-Schmeling-Halle stattfinden wird. Julika Bickel (23 Jahre) besuchte am Montag das Spiel der Paul-Natorp-Oberschule gegen die Gustav-Heinemann-Schule in der Wettkampfklasse I/B Jungen.

Die Basketballspieler der Gustav-Heinemann-Schule wirkten am Anfang des Spiels noch recht unsicher in ihren blauen Trikots. Chancen hatten sie genug, doch sie nutzten sie zunächst nicht. Ein Korbwurf nach dem anderen ging daneben, sie begaben sich zu langsam in Abwehrstellung und wirkten etwas mutlos. Die Schüler der Paul-Natorp-Oberschule hingegen waren schnell und hoch motiviert. Siegessicher führten die Spieler in rot lange mit einem klaren Vorsprung. Das lag vielleicht auch am Heimvorteil: Das Basketballspiel fand für sie in gewohnter Umgebung statt, nämlich in der großen Halle ihrer eigenen Schule.

Umso überraschender war es, dass die Gustav-Heinemann-Schüler langsam aufholten. Nach einiger Zeit erspielten sie sich ein Unentschieden von 24:24 Punkten. Sowohl die Spieler als auch der Trainer der Paul-Natorp-Oberschule wurden sichtlich nervös. Es gab eine radikale Wende im Spielverlauf: In der zweiten Halbzeit führte die Gustav-Heinemann-Schule, teilweise mit sechs Punkten Vorsprung. Damit hatte wohl kaum mehr jemand gerechnet. Beide Mannschaften spielten offensiver, aber dennoch fair. Es gab verhältnismäßig wenig Fouls.

Kurz vor Spielende übernahmen jedoch die Paul-Natorp-Spieler wieder die Führung. Bis zum Ende blieb es spannend, für beide Mannschaften war ein Sieg noch möglich. Schließlich siegte die Paul-Natorp-Oberschule mit nur einem Punkt Vorsprung. „Beim Basketball gibt es meistens Phasen, in denen mal die eine Mannschaft besser ist und dann wieder die andere. Am Ende konnte sich die Paul-Natorp-Schule besser durchsetzen.“, sagte der Trainer der Gustav-Heinemann-Schule nach dem Spiel.

In: Spreewild. Die Jugend- und Schule-Seite der Berliner Zeitung. Gefunden unter: http://spreewild.de/?s=vattenfall

PNS vs. Jane-Addams

Nachdem man nur knapp gegen die Gustav-Heinemann Schule gewann, mussten sich die Basketballer der PNS nun noch gegen zwei andere Schulen beweisen um das Halbfinale zu erreichen.

Dazu trafen sich die PNS, die Jane-Addams und die Droste-Hülshoff Schule zu einem kleinen Turnier. Das erste Spiel dieses Events konnte sich die PNS noch von der Bank angucken und beide Gegner analysieren um die richtige Taktik zu entwickeln. Dann musste man zeigen ob diese auch im ersten Spiel gegen die Jane-Addams funktionierte.

Die PNS unter der Leitung von Herrn Kapteyn startete sehr gut in die erste Halbzeit. Vor allem die starke Verteidigung führte dazu, dass man nur wenig Punkte zuließ aber sich auch vorne unter dem gegnerischen Korb gute Würfe erspielen konnte. So führte die PNS bereits zur Halbzeit mit 19:2 .

Mit dieser komfortablen Führung im Rücken, konnte man nun auch viel wechseln und so bekam jeder Spieler der PNS seine Minuten auf dem Feld. Und auch die von der Bank gekommenen Spieler zeigten eine sehr gute Leistung.

In der Offensive blieb man in der 2. Halbzeit ähnlich effektiv wie in der 1. , lediglich in der Defense musste man ein paar mehr Körbe einstecken. Letztendlich führten der starke Kampfgeist, die positive Teamchemie und die tolle Leistung der ganzen Mannschaft zu einem 38:9 Sieg über die Jane-Addams Schule. Doch noch war das Halbfinale nicht erreicht, ein Spiel galt es noch zu gewinnen.

PNS vs. Droste-Hülshoff

Im letzten Spiel mussten wir nun gegen die Droste-Hülshoff-Oberschule bestehen. Mit großem Selbstvertrauen und dem Halbfinaleinzug vor Augen starteten wir in das Spiel sehr gelöst und gut gelaunt.

Schnell wurde jedoch klar, dass Konzentration gefordert war. Keiner der ersten Angriffe unserer Mannschaft resultierte in Punkten, aber dank der starken Verteidigung konnte verhindert werden, dass man in Rückstand geriet. Erst nach 5 Minuten waren wir zum ersten mal erfolgreich, fanden dann aber unseren Rhythmus in der Offensive und konnten bis zur Halbzeit insgesamt 13 Punkte erzielen. Die Droste-Hülshoff hingegen fand die gesamte erste Hälfte keine Antwort auf unsere Verteidigung und ging so ohne Punkte in die Halbzeitpause.

Auch in diesem letzten Spiel der Zwischenrunde konnte jeder Spieler Spielzeit verbuchen und wir gewannen das Spiel relativ ungefährdet 17:3.

Anschließend konnten wir nun den, unter anderem gegen die Gustav-Heinemann, hart erkämpften Halbfinaleinzug feiern, den wir uns mit 6 Siegen in 6 Spielen erspielt hatten.

(Spielberichte von Carl Meyer und Lukas Witte)